Die besten EDM-Dokus 2024, die du sehen musst
Aus den vielen 2024 erschienenen Dokus über elektronische Musik haben wir fünf ausgewählt, die du unbedingt auf deine Watchlist setzen solltest!
Aus den vielen 2024 erschienenen Dokus über elektronische Musik haben wir fünf ausgewählt, die du unbedingt auf deine Watchlist setzen solltest, falls du sie nicht ohnehin schon hinzugefügt hast!
HYPER: The Stevie Hyper D Story
Von Regisseur Jamie Ross-Hulme kommt „HYPER: The Stevie Hyper D Story“, eine Doku über die Karriere des ikonischen, in London geborenen Drum-&-Bass- und Jungle-MCs Stevie Hyper D. Stephen Austin alias Stevie Hyper D starb 1998 im Alter von 31 Jahren viel zu früh und erschütterte damit die Drum-&-Bass- und Jungle-Community.
„HYPER: The Stevie Hyper D Story“ wurde von Stevie Hyper Ds Neffen Darrell Austin initiiert. Mit einer wahren Fundgrube an Archivmaterial, Interviews mit Größen wie Harry Shotta, Andy C, Navigator und anderen sowie Gesprächen mit Familie und Freunden wird die Doku sowohl Fans als auch Neulinge für das Genre begeistern und ihnen mehr darüber vermitteln.
Afro Nation: A Movement
Fans von Afrobeats und Amapiano, diese Doku ist für euch! Das renommierte Musikfestival Afro Nation nimmt euch mit der Mini-Doku „Afro Nation: A Movement“ hinter die Kulissen und lässt unter anderem Festival-Mitgründer Smade zu Wort kommen. Auch die Artists Camidoh, Musa Keys, Kamo Mphela und The Compozers sowie Moderator Eddie Kadi und weitere sind in der Doku zu sehen. „Afro Nation: A Movement“ unterstreicht den Erfolg des Festivals und den wachsenden weltweiten Einfluss des Genres.
House Music: A Cultural Revolution
„House Music: A Cultural Revolution“ wurde anlässlich des 40-jährigen Bestehens von House Music veröffentlicht. Die Doku führt das Publikum mit Archivmaterial zu den Ursprüngen der House Music. Von Underground-Venues bis hin zur Inspiration für heutige Chartstürmer zeichnet der 52-minütige Film die frühen Tage eines Genres nach, das zu einem weltweiten Phänomen geworden ist. Außerdem widmet er sich den schwarzen und queeren Underground-Clubs in Chicago, die das Genre zu dem gemacht haben, was es heute ist.
„House Music ist mehr als nur Musik, sie ist eine Community“, sagte Barbara Allen, die Produzentin von „House Music: A Cultural Revolution“, in einem Interview mit Chicago Tonight. „In dem Film geht es viel um die Community … um die Menschen, die House Music hervorbringen. Sobald du den Beat spürst, wird es fast zu einem Singen mit dem Körper – ihr findet alle denselben Groove wie bei einem Gesang, aber ihr tut es mit eurem Körper und tanzt dabei.“
DJ Mehdi: Made in France
DJ Mehdi, der vor allem dafür bekannt ist, Hip-Hop mit elektronischer Musik verbunden zu haben, und sein bleibender Einfluss stehen im Mittelpunkt der sechsteiligen Doku-Serie „DJ Mehdi: Made in France“. Unter der Regie von Thibaut de Longeville umfasst die Serie Interviews mit Cassius, Justice, MC Solaar, Key James und anderen. Sie gewährt intime Einblicke in das Leben eines Artists, der viele beeinflusst hat. „DJ Mehdi: Made in France“ bringt dem Publikum den viel zu früh verstorbenen Ikonen mit bisher unveröffentlichtem Material, exklusiven Interviews und privaten Videos näher.
Turn Up The Bass
Die Netflix-Doku „Turn Up The Bass“ feiert 20 Jahre des DJ-Kollektivs Deaf Rave. Im Mittelpunkt steht der gehörlose DJ Troi Lee, Gründer von Deaf Rave, sowie seine Crew aus gehörlosen Produzenten, MCs, Gebärdensprach-Sängerinnen und -Sängern, DJs und weiteren Artists. Lee erzählt, wie das Kollektiv entstand und wie er trotz zahlreicher Rückschläge und Schwierigkeiten vor riesigem Publikum aus gehörlosen und hörenden Menschen gespielt hat – unter anderem bei einem renommierten Musikfestival wie Glastonbury. Unter der Regie von Ted Evans entstand „Turn Up The Bass“ mit Unterstützung des Netflix Documentary Talent Fund.
I’m Tim
Die mit Spannung erwartete Doku über das Leben und die Karriere des verstorbenen EDM-Superstars Avicii ist endlich auf Netflix verfügbar. Mit seinen zahlreichen Hits wie „Wake Me Up“, „The Nights“, „Waiting For Love“, „Levels“ und „Hey Brother“ eroberte der in Stockholm geborene DJ, Produzent und Remixer die Herzen von Millionen Fans auf der ganzen Welt. Der Grammy-nominierte Tim Bergling, besser bekannt als Avicii, starb 2018 im Alter von 28 Jahren durch Suizid und hinterließ nicht nur bei seinen Angehörigen, sondern auch bei seiner riesigen Fangemeinde eine schmerzliche Lücke. Mithilfe bisher unveröffentlichter Backstage-Aufnahmen sowie Interviews mit bekannten Gesichtern wie David Guetta und Chris Martin würdigt und feiert die Doku die Dance-Music-Ikone, die durch ihre Musik in den Herzen vieler Menschen weiterlebt.
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